DRK Presseinformationen https://www.rhk.drk.de de DRK Thu, 29 Sep 2022 19:50:53 +0200 Thu, 29 Sep 2022 19:50:53 +0200 TYPO3 EXT:news news-274 Thu, 29 Sep 2022 14:15:59 +0200 Mitglieder-Werbeaktion gut angelaufen /aktuell/presse-service/meldung/mitglieder-werbeaktion-gut-angelaufen.html Auch in den nächsten Tagen und Wochen sind Studentinnen und Studenten im Auftrag des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück e.V. unterwegs und bitten die Bürgerinnen und Bürger um eine Fördermitgliedschaft für den Kreisverband. Die Zwischenbilanz von Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig fällt positiv aus: Im Bereich der DRK-Ortsvereine Bad Salzig-Boppard, Oberwesel-St. Goar und Emmelshausen, wo die Aktion inzwischen abgeschlossen ist, konnten bereits einige neue Fördermitglieder für das Deutsche Rote Kreuz gewonnen werden. Manche Mitglieder haben gar ihre Unterstützung aufgestockt. „Die Fördergelder kommen den Ortsvereinen zugute, die etwa im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz ehrenamtlich Großes leisten“, betont Bollig.

Um die Kosten der Werbeaktion möglichst niedrig zu halten, arbeitet das DRK Rhein-Hunsrück mit einem sogenannten Fundraising-Dienstleister, der Kober GmbH, zusammen. Die Werbenden tragen Rotkreuz-Kleidung und führen eine persönliche DRK-Werbevollmacht mit sich. Sie dürfen weder Bar- noch Sachspenden entgegennehmen. Nähere Informationen zur Werbeaktion gibt es beim DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück, Telefon 06761/9595-26.

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news-273 Tue, 13 Sep 2022 12:35:01 +0200 Mitglieder-Werbeaktion im Landkreis Rhein-Hunsrück /aktuell/presse-service/meldung/mitglieder-werbeaktion-im-landkreis-rhein-hunsrueck.html In den kommenden acht Wochen sind Studentinnen und Studenten im Auftrag des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück e.V. von Haus zu Haus unterwegs und bitten die Bürgerinnen und Bürger um eine Fördermitgliedschaft für den Kreisverband. Die Werbenden tragen Rotkreuz-Kleidung und führen eine persönliche DRK-Werbevollmacht mit sich. Sie dürfen weder Bar- noch Sachspenden entgegennehmen.

„Das Rote Kreuz ist dringend auf neue Fördermitglieder angewiesen, denn ohne sie könnten wir unsere zahlreichen und vielfältigen Aufgaben nicht bewältigen. Jedes fördernde Mitglied stärkt die Basis der vielfältigen Rotkreuzarbeit und unterstützt den Ausbau der Hilfs- und Unterstützungsleistungen“, macht DRK-Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig deutlich. Dabei denkt er etwa an die Flutkatastrophe im Ahrtal, wo zahlreiche Rotkreuzler aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis ehrenamtlich mit ihren Fahrzeugen und ihrer Ausrüstung im Einsatz waren und ihre Zeit in den Dienst der guten Sache stellten.

Obwohl sich beim Roten Kreuz viele Helfer ehrenamtlich engagieren, reichen die finanziellen Mittel für das umfangreiche Leistungsangebot nicht aus. Kosten entstehen für das Rote Kreuz an vielen Stellen: So ist es unerlässlich, die ehrenamtlichen Mitarbeiter der verschiedenen DRK-Gemeinschaften wie Bereitschaften, Helfer vor Ort oder Jugendrotkreuz auf einem hohen Ausbildungsstand halten, damit sie bestmöglich für den Einsatz- und Katastrophenfall gerüstet sind.

Erst die finanziellen Zuwendungen der Spender und Fördermitglieder machen es möglich, dass die 1863 von Henry Dunant gegründete Organisation seit vielen Jahrzehnten effektiv in den Bereichen Sozialarbeit, Katastrophenschutz und Erste Hilfe wirken kann.

Damit das weiterhin so bleiben kann, wird das DRK in den nächsten Tagen und Wochen um neue Mitglieder werben. Vom DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück beauftragte Werber werden daher Haushalte im Landkreis besuchen, um über die umfangreichen Leistungen zu informieren und für die Mitgliedschaft im Deutschen Roten Kreuz zu werben.

Vorteile einer Mitgliedschaft

Neben der Gewissheit, etwas Gutes direkt hier vor Ort für die Stadt und die Region zu tun, lässt sich der Mitgliedsbeitrag selbstverständlich als Spende von der Steuer absetzten. Jedes Fördermitglied erhält zudem eine Mitgliedskarte, welche einen weltweiten Rückholschutz für die gesamte Familie beinhaltet. Dazu gibt es weitere Vorteile, die hier zu finden sind.

Zusammenarbeit mit Fundraising-Dienstleister

Um die Kosten der Werbeaktion möglichst niedrig zu halten, arbeitet das DRK Rhein-Hunsrück mit einem sogenannten Fundraising-Dienstleister, der Kober GmbH, zusammen. „Die Erfahrungen mit der Kober GmbH und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sehr positiv. In der Zeit unserer Werbeaktion gelten die Studierenden als Vertreter unserer gemeinnützigen Organisation und werden Teil unseres DRK-Teams gesehen“, sagt Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig.

Weitere Informationen zur Werbeaktion gibt es beim DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück e.V., Inna Sack (Mitgliederverwaltung), Telefon 06761/9595-26, E-Mail sacki(at)rhk.drk.de.

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news-272 Sat, 10 Sep 2022 15:50:22 +0200 Neue Notfallsanitäter beim DRK /aktuell/presse-service/meldung/neue-notfallsanitaeter-beim-drk.html Freude beim Deutschen Roten Kreuz Fünf junge Menschen haben beim DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück ihre dreijährige Ausbildung zum Beruf des Notfallsanitäters mit Erfolg abgeschlossen. Dazu gratulierte Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig jetzt Linda Burri, Justin Hasselbach, Saskia Kölzer, Jannik Martin und Wares Malekzada.

Die neuen Notfallsanitäter absolvierten den praktischen Teil ihrer Ausbildung – neben Schulblöcken an der Berufsfachschule Rettungsdienst des DRK-Landesverbands Rheinland-Pfalz und Klinikpraktika – auf den Lehrettungswachen in Simmern, Kastellaun, Boppard und Büchenbeuren. Dort standen ihnen engagierte Praxisanleiter zur Seite. Vor der praktischen Prüfung erfolgte noch einmal eine intensive Vorbereitung.

Torsten Frenzel, Leiter Rettungsdienst, berichtet, dass der DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück derzeit zwölf Azubis im Bereich Rettungsdienst und qualifizierter Krankentransport hat. „Ein zukunftsorientierter und attraktiver Job“, sagt Frenzel und verweist auf die guten beruflichen Perspektiven. Allen aktuellen Absolventen hat das Rote Kreuz einen unbefristeten Arbeitsplatz angeboten, vier von ihnen wollen im Kreisverband bleiben.

Das Interesse an einer Ausbildung zum Notfallsanitäter sei sehr groß, schildert der Leiter Rettungsdienst. Nachfragen für 2023 lägen schon einige vor. Und zum 1. September haben Yasemin Bingöl, Pia Brand, Denise Eich und Lisa Stahl ihre Ausbildung begonnen.

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news-271 Wed, 20 Jul 2022 22:18:31 +0200 Selbstbestimmt bis ins hohe Alter /aktuell/presse-service/meldung/selbstbestimmt-bis-ins-hohe-alter.html Neue Seniorenresidenz im Wohnpark Beller Roul bietet Betreutes Wohnen im Herzen von Kirchberg Drei starke Partner und zufriedene Gesichter an der neuen Seniorenresidenz: Die Vertreter von Vereinigter Volksbank Raiffeisenbank eG (Vermietung und Vertrieb), Horst Schenk Projektentwicklung GmbH (Planung und Realisierung) und DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück e.V., der für die professionell Betreuung verantwortlich zeichnet, sind beim Ortstermin guter Dinge. Die Arbeiten sind im Endspurt, zum August sollen die ersten Bewohner im Betreuten Wohnen einziehen können. Die Seniorenresidenz bildet zusammen mit einem ebenso modernen Mehrfamilienhaus an der Simmerner Straße den Wohnpark Beller Roul in Kirchberg.

Vom Spatenstich im März 2021 bis heute hat sich einiges getan. Das Objekt sei fertig, die Wohnungen seien inzwischen alle verkauft, die Vermietung laufe gut, berichtet  Immobilienberater Armin Käfer von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG. Gleichwohl können sich noch Interessenten, sprich potenzielle Mieter, bei ihm melden.

Unweit des historischen Stadtkerns von Kirchberg bietet die neue Seniorenresidenz mit insgesamt 37 Wohnungen Betreutes Wohnen auf hohem Niveau. Die Wohnflächen der Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen bewegen sich zwischen etwa 65 und 104 Quadratmetern. „Die Einheiten sind komplett barrierefrei geplant und ermöglichen somit eine Nutzung bis ins hohe Alter“, schildert Armin Käfer. Jede Wohnung verfüge über einen Balkon oder eine Terrasse. Mit dem Aufzug gelangten die Bewohner bequem in alle Stockwerke. Im benachbarten Mehrfamilienhaus sind 19 Wohnungen entstanden.

„Selbstbestimmt, aber bestens betreut in der Seniorenresidenz leben“, lautet die Devise. Armin Käfer: „Selbstbestimmt und unabhängig leben sowie Mobilität bis ins hohe Alter stehen bei diesem Wohnungskonzept im Vordergrund.“ Sollte dennoch der Fall eintreten, dass die Bewohner Unterstützung benötigen, so sei jederzeit eine Betreuung durch geschultes Personal möglich. Für die professionelle Betreuung sorgt das Deutsche Rote Kreuz, beim Ortstermin vertreten durch den neuen Kreisgeschäftsführer Thomas Bollig.

Im Erdgeschoss der Seniorenresidenz befinden sich das Betreuungsbüro des DRK sowie der Gemeinschafts- und Gymnastikraum. Ansprechpartnerin in Sachen Betreutes Wohnen ist hier Beate Herrmann. Ein Basispaket sieht für die Bewohner eine Vielzahl von Service-Leistungen vor, etwa ein 24-Stunden-Notrufsystem für jede Wohnung. Auf Wunsch abrufbare Zusatzleistungen reichen vom Reinigungsservice über Fahrdienste und Besorgungen bis hin zu pflegerischen Hilfen.

Nähere Auskünfte erteilt Immobilienberater Armin Käfer von der Vereinigten Volksbank Raiffeisenbank eG, Telefon 06761/833-0. Über das Betreuungsangebot des DRK informiert Wilma Prell, Telefon 06761/9050933.

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news-270 Sat, 25 Jun 2022 20:11:09 +0200 DRK: Dank an beherzte Ersthelfer /aktuell/presse-service/meldung/drk-dank-an-beherzte-ersthelfer.html Es gibt sie noch, Menschen, die anpacken, wenn andere in Not sind, und nicht wegschauen. Ein gutes Beispiel hierfür sind die beherzten Ersthelfer bei einem Verkehrsunfall, der sich unlängst in der Nähe von Boppard ereignete. Ihnen möchte der DRK-Kreisverband Rhein-Hunsrück Dank sagen und ein großes Lob aussprechen. Bei dem Unfall hatte sich ein elfjähriger Junge, der mit dem Rad unterwegs war, schwere Verletzungen zugezogen. Zwei Notfallsanitäter waren gerade mit dem Oberweseler DRK-Rettungswagen auf der B9 auf dem Rückweg von einem Einsatz, als sie auf einer parallel verlaufenden Straße sahen, wie ein Ersthelfer eine Rettungsdecke ausbreitete.

„Der Unfall muss unmittelbar zuvor passiert sein“, berichten die Notfallsanitäter. Mehrere Verkehrsteilnehmer hielten an und leisteten Erste Hilfe. „Und das perfekt. Das erlebt man selten. Vom Absetzen des Notrufs über das Immobilisieren der Halswirbelsäule bis zum Druckverband am Kopf. Alle haben angepackt und eine tolle Arbeit geleistet. Auch die beteiligte Autofahrerin ist betreut worden.“

Dem Lob an die Adresse der Ersthelfer schließt sich DRK-Kreisgeschäftsführer Martin Maser an – nicht ohne auf das Angebot der Rotkreuzkurse zu verweisen. „Eine gute Gelegenheit, die eigenen Erste-Hilfe-Kenntnisse wieder aufzufrischen.“

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news-267 Tue, 07 Jun 2022 08:21:24 +0200 Netzwerk der Helfer vor Ort wird kontinuierlich aufgebaut /aktuell/presse-service/meldung/netzwerk-der-helfer-vor-ort-wird-kontinuierlich-aufgebaut.html Erneut erfolgreicher Abschluss bei First Respondern des DRK Mit dem dritten und letzten Baustein - der Fallbeispielprüfung - endete nun erneut eine sanitätsdienstliche Ausbildung des DRK-Kreisverbands Rhein-Hunsrück. Die Qualifikation, die durchgängig im Gemeindehaus Halsenbach stattfand, wurde von elf Personen erfolgreich abgeschlossen. Unter den Absolventen befinden sich neun Teilnehmer, die zukünftig als Helfer vor Ort (First Responder) die Notfallversorgung im ländlichen Raum unterstützen möchten; die beiden weiteren Teilnehmer sind Mitglieder von aktiven DRK-Gemeinschaften. Mit den neu qualifizierten Kräften, einem weiteren parallel stattfindenden Kurs im Raum Boppard und einer weiteren in Planung befindlichen Qualifikation steigt die Zahl der Helfer vor Ort kontinuierlich an. Zielsetzung ist es, ein engmaschiges Netzwerk an Helfern im ganzen Kreisgebiet zu etablieren.

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